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Analog Photography – by Joe Duenas

Ich denke, man weiß schon, was mich an diesen Fotografien von Joe Duenas fasziniert. Richtig, alle Models sind tätowiert. Aber das alleine wäre natürlich auch mir zu wenig.
Die Aufnahmen des Filmfotografen aus Portland wirken, nicht zuletzt, weil er gern mit Polaroids und 35mm Mittelformatkameras arbeitet, wie Schnappschüsse. Professionelle Schnappschüsse. Und das beeindruckt mich!

via Electru


Hipster Princess Prints – by Patrick Losch

Dass ich ein großer Tattoofan bin ist schon lange kein Geheimnis mehr. Ich selbst hatte bereits mit 16 meine erste Tätowierung. Eigentlich wollte ich ein Zungepiercing, meine Eltern verboten mir das und wollten mich mit „du kannst dir doch lieber eine Tätowierung stechen lassen“ austricksen. Jedem war bekannt, dass ich eine große Nadelangst pflegte. Mit einem „okay!“ von mir hatten sie nicht gerechnet. Und da man mich lehren wollte, dass man Wort hält, hatte ich kurze Zeit später den Termin zum Stechen. So entstand vor einigen Jahren meine Leidenschaft zur Körperbemalung. Meine Eltern haben übrigens nie wieder versucht mich so auszutricksen..

Nun begeistert mich Patrick Losch mit seinen Disney Drucken, die für sein Label Herzblut entstanden. Ariel oder Schneewittchen mit feschen Armtattoos und gut sitzender Nerdbrille. I like!


Photography – by Andres Herren

Was mich an Andres Herren Fotos so fasziniert? Natürlich die Art seiner Fotografie – aber allen voran seine untypischen Models! Deswegen bin ich bei seinem filmischen Selbstportrait hängen geblieben. Er selbst sagt darüber: „This is a very personal video bout me, my photography and my project. I hope you’ll get an idea why i love photography so much.“ Und ja, I got an idea!!!

via Winkel


Tattooeinladungen durch Barbie und Ken

Lieber Punkt Punkt Punkt,
ich möchte Dich herzlich zu meinem Barbecue am soundsovielten einladen. Bitte bring Badesachen, fetzige Musik und gute Laune mit. Bla, bla, bla…
Jeder kennt sie. Die langweiligen Einladungen von Freunden oder solche, die es gerne noch werden wollen.

Sergey Zagusta war eine einfache Einladung zu öde und so „tätowierte“ er Barbie und Ken alle wichtigen Fakten (wann, wo, wie, warum) seines anstehenden „BBQ Open“ auf den Körper. Ein paar andere Tattoos drum herum und fertig waren die Einladungen.

Inzwischen gibt es die tätowierte Barbie sogar zu kaufen. Eine Verbindung zu den Einladungen von Sergey Zagusta besteht jedoch nicht.

Ink not Mink!


Tattoo Flash – by David Tevenal

Als absoluter Tattoofan ist das Video für mich natürlich ein Hochgenuss und darf hier keinesfalls fehlen. Wir sehen den Tätowierer David Tevenal bei seiner Arbeit – dem erstellen einer Tattoovorlage. Wie sauber und präzise er, trotz der paar Coronas, das Teil erstellt, ist der Hammer. Wahnsinn!

via Grizzlyfear


Go beyond the cover

Schau mal hinter die Kulissen oder rüttel nicht sofort an der Schublade. So oder so ähnlich könnte man das Video von „gobeyondthecover“ erklären.
Ist der Typ nun hübscher ohne Bemalung? Hübscher mit Bemalung? Ist er denn überhaupt hübsch!? Dermablend Professional hat ein Video online gestellt und bittet die Zuschauer im Anschluss um Diskussion. How do you judge? Join the conversation heißt es und regt die Leute tatsächlich zum diskutieren an. Wie urteilt ihr?


Wer sagt, dass Tattoos süchtig machen!?

Nach 3 Stunden Dauernadelbeschuss, fragte ich mich zum ersten Mal, warum ich das hier eigentlich  freiwillig mit mir machen lasse.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte und mein T-Shirt an der frisch tätowierten Stelle festklebte, weil Eiter, Blut und Wundwasser aus mir liefen, musste ich mich kurz wieder fragen, warum ich das so gewollt habe.

Während mir geholfen wurde, das T-Shirt von der Schulter und dem Rücken zu reißen, beschäftigte ich mich wieder mit dem Warum.

Als die Leute mich ansahen, als sei ich Roberto Blanco im Sonnenstudio, weil ich mit einem Geschirrhandtuch um Arm und Schulter gewickelt die Sonne genoss,  war da wieder diese Frage.

Der Schmerz war noch immer nicht abgeklungen, als ich mir wieder die Frage stellen musste. Ich hatte mich nämlich versehentlich auf die rechte Seite gedreht, um im Bett bequem liegen zu können.

Als mein Chef mir anerkennend auf die Schulter klopfte und ich ihn dafür anschrie, wie es selbst seine Frau noch nie getan hat, hörte ich wieder ein ganz leises „warum“.

Momentan habe ich keine Antwort, aber vielleicht bekomme ich sie ja, wenn ich vom nächsten Tätowiertermin zurück bin…