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Album Covers without dead Artists

Wie sehen die Platten-Cover wohl aus, wenn man die bereits verstorbenen Künstler einfach wegretuschieren würde!? Jean-Marie Delbes und Hatim El Hihi haben sich mal an die Umsetzung gemacht und alle nicht mehr unter uns weilenden Künstler von deren Cover entfernt. Eine kleine Auswahl seht ihr hier – weitere Cover findet ihr auf dem dazugehörigen Tumblr.

via Gee


Most Powerful Photos Of 2011

Das Fernsehprogramm startete schon am letzten Wochenende mit einem Jahresrückblick. Wie es immer so ist, lässt man kurz vor Schluss nochmal alles Revue passieren und denkt an schöne und auch unschöne Dinge des Jahres zurück. Auch ich möchte euch ein paar Fotos des (noch) aktuellen Jahres zeigen. Bei Reuters gibts die gesamten „Best photos of the year 2011″“.

Irene

Occupy Portland Protest

High five – US Army and a Afghan Boy

Japanese Tsunami

10 Years Ground Zero

Haboob through Phoenix

Occupy – Students in California


Sangre – by Diego Levy

Auch wenn uns viele Tausend Kilometer von dem Leid und der Gewalt trennen, so bedeutet das nicht, dass es sie nicht gibt. Es gibt sie, die Orte, wo Menschen sich in völliger Normalität bekriegen und umbringen. Und genau das dokumentiert Diego Levy in seiner eindrucksvollen Fotostrecke „Sangre„. La Sangre – das Blut.

In „Sangre“ geht es aber gewiss nicht darum, den Schaulustigen zu spielen oder sich an dem Leid anderer zu ergötzen. Hierbei geht es darum, die Normalität der Gewalttaten zu zeigen. Das ist nicht schön, sollen aber Kraft und Ruhe geben. Hierzu gehört eine große Stärke, denn es wird sicher nicht durch wegschauen besser.

via i-ref


Amerikanische Nomaden – by Daryl Peveto

Ich mag ja irgendwie alles, was anders ist. Aber nicht nur deswegen hat mich die Fotostrecke von Daryl Peveto fasziniert. Die Bilder sind einfach gut geworden und lassen einen Einblick in das Leben anderslebender zu. Wahnsinnig spannend und interessant!


Day 2 night – by Stephen Wilkes

Tag und Nacht in einem Bild. Das hat der Fotograf Stephen Wilkes in seiner Day to night Reihe geschafft. Den ganzen Tag und die ganze Nacht hat er verschiedene Orte fotografiert und dann mit Photoshop dahingehend bearbeitet, dass aus den Tag und Nacht Fotos eins wird. Tacht sozusagen. Der Betrachter bekommt so das Gefühl, Tag, Dämmerung und Nacht gleichzeitig zu sehen. Ziemlich crazy!

highline

centralpark

coneyisland

via we like that


Warme Bilder aus dem Kongo – by Richard Mosse

Bei seiner Reise durch den Kongo hat der Fotograf Richard Mosse Land und Leute fotografiert und eine neue, sehr schöne Fotoserie erschaffen. Mit Hilfe des verwendeten Kodak Aerochrome Infrarotfilms wurde die Kühle und Bedrohlichkeit aus den Bildern genommen und lassen die Orte und Landschaften so zu wunderschönen und warmen Plätzen werden. Wenn die Gewehre nicht wären, sogar ein Ort zum wohlfühlen.

Hier ein paar kleine Ausschnitte aus der Serie „Infra“:

via Ignant


Back to the future

Irina Werning hatte schon einmal eine solche Serie – aber nun kam gerade Back to the Future Part II. Und die Fotos machen Spaß!!

Orientiert an alten Kindheitsfotos, hat Irina die Bilder mit den gleichen Personen (Hündchen) Jahre später erneut aufgenommen. Besonders passend finde ich das Bild  an der Berliner Mauer 1990 und 2011!


Panorama Wurfkamera entwickelt

Das nenne ich mal eine Idee! Jonas Pfeil, ein Berliner Student hat eine Panorama Wurfkamera entwickelt. Einfach in die Luft schmeißen und der Ball knipst 360 Grad Bilder.
Für meinen Geschmack ist das Teil noch viel zu groß und eher unhandlich. Aber das sollte wohl machbar sein. Hat bei den Handyknochen, zum heutigen iPhone, ja auch ganz wunderbar geklappt. Also, wenns das Teil in Pocketform gibt, dann nenn ich es „meins“!


Der Fall des Bastian Sick

Hier gibts Hilfe an Bau! Oder sollte es „Hilfe Anbau“ heißen? Man weiß es nicht. Entdeckt habe ich diese Dienstleistung jedenfalls in der Ringstraße.