Freeboard – ohne mich

Ich mag Sport ja am liebsten, wenn andere ihn betreiben. Ich guck gerne dabei zu, das schon, klar. Ein kaltes Getränk in der Linken, Zigarette in der Rechten und dann das schweißtreibende Treiben beobachten. Gibt fast nichts besseres.
Aber es ist ja nicht so, dass ich nicht auch schon alles ausprobiert hätte. Meine Eltern würden sagen, es gibt nichts, was ich nicht schon gemacht hätte. Früher glich unser Keller eher einem Freizeitpark, als einen Keller. Alles was das Sportlerherz begehrt, staubte da ein lag da rum. Skateboards, Tennisschläger, Inliner, Rollschuhe, Schlittschuhe, Handbälle, Fußbälle, Basketbälle inklusive Korb, Baseballschläger und so weiter… Das Problem bei mir ist war nur, dass immer irgendwas schief ging. Bälle bekam ich grundsätzlich in die Fresse auf die Nase und fiel dann erstmal mit Nasenbluten aus. Das reduzierte meine Auswahl immens. Bei rollenden Geschichten ist das Bremsen mein Problem (beim Autofahren übrigens immernoch!). Ich kann einfach nicht bremsen. Es ist also nicht so, dass ich mich nicht sportlich betätigen will, ich bin da bloß irgendwie ein wenig beschränkt. Deswegen musste ich auch nach den Ballaktivitäten die rollenden Sachen sein lassen. Ich leide übrigens heute noch an Nasenbluten, wenn ich einen Ball sehe..

Und ganz genau deswegen finde ich Sportler auch so faszinierend. Genau wie in diesem Video.. Alter Finne, ich würde in China rauskommen, würde ich auf so einem Freeboard stehen und einen Berg runterjuckeln…

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2 responses to “Freeboard – ohne mich

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