Monatsarchiv: Juni 2011

Helfende Leser

Wie in meinem vorherigen Artikel schon erwähnt, war ich in den letzten Wochen ein wenig angeschlagen. Dadurch ist natürlich auch meine Streetartkategorie ein wenig zu kurz gekommen. Aber ich gelobe natürlich Besserung.

André S. war aber so lieb und hatte die Augen und die Kamera offen und hat einen neuen Piepmatz entdeckt. Und dieser kommt mal nicht aus der Ringstraße, sondern wurde in Friedrichsort entdeckt! Nochmals 1000000 Dank dafür, André!

Wer ebenfalls etwas schickes entdeckt und zufällig das Handy oder die Kamera dabei hat, dem wäre ich für einen Abzug wirklich sehr dankbar. Und dabei spielt es auch absolut keine Rolle, ob es Klebekunst, Grafitti oder sonstige Künstlerei ist. Aber hier nun erstmal der neue Fund:

An der Schanze, Friedrichsort.

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Ein Tag beim Doc

Lange habe ich nichts von mir hören lassen… Das lag natürlich zum Einen an der Kieler Woche und der daraus resultierenden Ebola (Kater deluxe!) und zum Anderen an einer fiesen Erkältung. Heute bin ich zum ersten Mal wieder aus dem Bett gekrochen und sogar vor die Tür geschlupft. Sicherlich nicht ganz freiwillig, denn ich musste zum Arzt, da ich bereits den 3. Tag im Bett liege und der Arbeitgeber dann eine Krankmeldung vom Arzt benötigt. Aber wer kennt das nicht!?

Ich schleiche mich also aus dem Haus und fahre zum Arzt. Da ich nicht ich wäre, habe ich natürlich meine Krankenkassenkarte verloren und kann somit nicht beweisen, wirklich versichert zu sein. Da ich aber nicht in der Lage für große Diskussionen und Beschimpfungen bin, rufe ich vorher bei der Krankenkasse an und bitte eine Bescheinigung an meinen Arzt zu faxen. Bevor ich beim Arzt ankomme bin ich schon wieder fix und fertig und klinge wie die dickste Frau der Welt beim Treppen steigen. Beim Arzt angekommen hat erstaunlicherweise alles mit der Bescheinigung geklappt und ich werde ins Wartezimmer entlassen. Und genau da geht der Stress weiter…

Im Stuhlkreis sitzen dort schon die ersten Leidensgenossen. Ich wähle einen Stuhl und versuche die Sitzordnung einzuhalten. Man sitzt beim Arzt ja niemals nebeneinander, wenn man nicht musst. Es muss immer ein Stuhl zwischen dem Sitznachbarn frei sein. Das ist wohl ein ungeschriebenes Gesetz. Jedenfalls möchte ich mich mit niemandem anlegen und halte mich an die Sitzordnung.

„Neben“ mir sitzt eine dicke Frau, die es ebenfalls schwer mit der Atmung hat. Alle 10 Sekunden stößt sie einen tiefen Seufzer aus. Ich sehe die Bazillen und Viren förmlich aus ihrem Mund springen und versuche die nicht auch noch einzuatmen. Am liebsten hätte ich den Michael Jackson gemacht und mir ein Taschentuch vor Mund und Nase gehalten. Es ist nämlich nicht gerade so, dass die Frau gerade erst die Zähne geputzt hat..

Gegenüber sitzt ein Typ, ich schätze Anfang 30, der sich wohl heute früh gesagt hat, dass es total scheißegal ist, wie er aussieht. Krank ist nunmal krank. Er sitzt mir also gegenüber mit seinen ausgeschluppten Fußballschuhen, der ausgebeulten Jogginghose und dem viel zu kleinen T-Shirt. Aber viel spannender finde ich, dass man in seiner Frisur noch genau sehen konnte, auf welcher Seite er am liebsten liegt. Wenn ich eine Liegefläche in der Frisur sehe, rieche ich sofort den Schlafgeruch. Und mal ganz ehrlich, es gibt nichts schlimmeres, als den Schlafgeruch fremder Menschen!

Ebenfalls ein ungeschriebenes Gesetz im Wartezimmer scheint auch zu sein, dass man beim Betreten zwar „hallo“ sagt, die anderen aber nichts zu erwidern haben. Das macht man wohl einfach nicht. Jedenfalls gesellt sich ein alter Sack älterer Herr zu uns. Mit einem Kulli in der Hand greift er sich eine Zeitschrift und löst das Kreuzworträtsel…
Der ältere Herr ist zwar als letztes gekommen, wird aber schon nach 5 Minuten ins Sprechzimmer gerufen. Alle sind sauer, dass er zuerst an der Reihe ist und er ist sauer, weil er mit dem Rätsel noch nicht durch ist. Also steckt er die Zeitung einfach in seinen Jutebeutel.

Nach 45 Minuten werde ich dann endlich aufgerufen. Dr. Langfinger schaut mir in den Hals, in die Ohren, drückt hier, drückt da und entlässt mich mit dem gelben Schein. Kein Rezept, keine Medikamente – nichts!
Er gibt mir nur noch den freundlichen Hinweis, dass um die Ecke eine Apotheke ist und ich dort alles bekomme, damit es mir bald wieder besser geht.  Der halbe Tag ist rum und mir geht es noch schlechter als zuvor…


Aus dem Alltag eines Allergikers

05:07 Uhr Wecker klingelt. Niesanfall über 3 Minuten. Freundin inklusive des gesamten Hauses sind wach.

05:25 Uhr Niesanfall Nummer 2. Nachbarn klopfen gegen Wand und Heizung.

06:00 Uhr Kaffee dringend. Katze kotz mir vor die Füße – sehe das aufgrund zugeschwollener Augen zu spät. Rutsche aus.

06:15 Uhr Komme wieder zu mir. Niesanfall Nummer 3.

07:20 Uhr Werde ein Entschuldigungsschreiben im Haus aufhängen müssen.

07:50 Uhr Stehe unter der Dusche und niese.

08:20 Uhr Kann nicht mehr gucken, da die Augen immer dicker werden. Muss Pause machen.

09:00 Uhr Rufe auf der Arbeit an und sage, dass ich mich verspäte.

09:15 Uhr Niesanfall beim Fönen.  Habe mir versehentlich die Haare tupiert. Trage heute lieber Mütze. Im Sommer.

09:30 Uhr Musste auf dem Weg zur Arbeit umkehren. 2 Taschentuchpackungen schon bis zur ersten Ampel aufgebraucht. Brauche Nachschub.

10 Uhr Ankunft bei der Arbeit. Begrüße die Kollegen mit einem Niesanfall. Über 10 Minuten.

12 Uhr Ttttttttttttasten kllllllllllleeeeeeebbbbbbbbbbbbbennnnnnnnnnnnnn

14 Uhr Werde nach Hause geschickt.

15 Uhr Niesanfall. Nachbar klingelt und wird versehentlich weggeniest.

16 Uhr Katze kotzt mir vor die Füße. Ich rutsche erneut aus.

16:30 Uhr Liege mit Platzwunde auf der Couch. Und niese.

18 Uhr Telefongespräche werden als SMS geführt. Geht nicht anders. Ich werde von der Party ausgeladen.

19 Uhr Ich gehe ins Bett. Nachbarn demonstrieren vor meiner Wohnungstür.

20 Uhr Kann nicht schlafen. Die Nachbarn sind so laut. Klopfe gegen Wand und Heizung.

21 Uhr Werde tierisch sauer. Nachbarn sind so laut, dass ich mich entscheide mein Entschuldigungsschreiben gegen Beschwerdeschreiben auszutauschen. So gehts ja nun nicht. Ich brauche auch meinen Schlaf.

22 Uhr Nehme Schlaftabletten.


Streetart zur Kieler Woche

Auf meinem Weg zur Kieler Woche, habe ich einige neue Sachen endtdecken können. Diese möchte ich natürlich niemandem vorenthalten:

Klebepärchen in der Ringstraße an einer Ampel. Ich frage mich, wie die Aufkleber da oben hinkommen? Ich hatte schon Schwierigkeiten beim fotografieren. Leiter? Dirk Nowitzki? Ich werde mich auf die Lauer legen.

An einem Restauranteingang in der Ringstraße wurde ein glatzköpfiger Angler mit Fisch gesprüht. Ist nicht mal ein Fischrestaurant.

Das in der Ringstraße, wo auch sonst, entdeckte „Zorn“ an sich hätte es nicht hier reingescahfft. Besonders einfallsreich und schick ist es ja nun nicht. Aber der grimmige grüne Ömmel rundet das Bild, meiner Meinung nach, irgendwie ab.

Und noch ein kleiner, dicker, roter Pipi an einer Ampel. Ihr wisst schon wo!


Der Fall des Bastian Sick 2

Wenn man so einen Blog schreibt, dann fragt man sich natürlich, ob das Geschreibsel auch gelesen wird, ob es gut ankommt, man die Leute nicht langweilt, etc. Klar, anhand der Klickzahlen kann ich schon erahnen, dass der eine oder andere hier mal vorbeiluschert.

Aber ihr erinnert euch doch sicherlich noch an meinen Artikel vom 10. Juni. Wers nicht mehr weiß, klickt mal bitte hier.
So, und nun schaut euch doch mal das nachfolgende Bild an. Dieses Blog rettet die deutsche Sprache! Besser als tausende Klickzahlen!


Überall Piepmätze

Ich weiß nicht, ob es an mir liegt, aber mein täglicher Weg wird neuerdings mit lustigen kleinen Piepmätzen verziert. Da es heute morgen wiedermal gegossen hat (lieber Petrus, lies doch bitte mal meinen vorherigen Artikel und meld Dich, wenn wir reden können!!), konnte ich leider nur 2 Bilder schießen. In Wirklichkeit sind und werden es immer mehr! Das werde ich aber – wenn ich Petrus mal sagen konnte, was ich von ihm halte – selbstverständlich nachdokumentieren!

…To be continued…


Petrus, wir müssen reden!

Ich muss mich bei euch allen entschuldigen. Ich weiß nun endlich, warum das Wetter, passend zur Kieler Woche, so miserabel geworden ist. Es ist meine Schuld. Anhand eines Selbstversuchs habe ich das nun schmerzlich herausfinden müssen.

Selbstversuch Nummer 1:
Das Wetter ist fantastisch! Es ist Ostern und die Sonne scheint, das Thermometer misst 25 Grad im Schatten und die Grillsaison kann eröffnet werden. Alle Menschen sind gut drauf, Frühlingsgefühle erwachen und der erste Sonnenbrand lässt sich nicht lange bitten. Es ist also genau die richtige Zeit, um Urlaub zu nehmen. 2 Wochen Sonne satt – besser gehts nicht!
Gesagt, getan. Der Pool wird aufgebaut, damit er sich richtig schön erwärmen und ich in meinem Jahresurlaub auf der Luftmatratze ordentlich Sonne tanken kann.

Eine Woche später startet auch der schön geplante Urlaub und was passiert?
Das Wetter wird schlecht. Es regnet, es ist grau – man könnte meinen, es sei Herbst! In Jacke und langer Hose hocke ich am Grill, während es donnert und pustet. Alle Sachen werden zusammengepackt und ich muss den „Sommerurlaub“ zu Hause in der Butze abhocken verbringen. Petrus hasst mich!

Aber okay, das kann passieren – ich vertraue einfach auf die 2. Woche!
In der 2. Woche schaut es dann auch tatsächlich gut aus. T-Shirt, kurze Hose, Flippies an den Füßen, Sonnenbrille auf der Rübe und der Korb fürs Grillen ist gepackt. Ab in den Garten und bestenfalls ab in den Pool. Im Garten angekommen werden auch gleich die Liegen aufgebaut, der Sonnenschirm aufgestellt und die Sonnencreme aufgetragen. Ich lege mich auf die Liege und was passiert!?
Dunkle Wolken setzen sich vor die Sonne und bringen einen kräftigen Schauer mit. Innerhalb von wenigen Minuten sinkt das Thermometer um knapp 10 Grad! Petrus hasst mich!

Selbstversuch Nummer 2:
Da die Speckfalten sich nicht von alleine verabschieden mögen, nehme ich die Füße in die Hand und laufe meinen Arbeitsweg. Die Sonne scheint und ich entscheide mich ein bisschen früher loszugehen, um noch ein Eis vor der Arbeit zu schlabbern. Kaum bin ich aus der Haustür, ziehen wieder dunkle Wolken auf und bringen einen ordentlichen Schauer mit. Das T-Shirt klebt, der Mascara verändert meine Hautfarbe und ich fange an Petrus zu hassen!

Selbstversuch Nummer 3:
Das Wetter ist wunderbar. Die Sonne lacht, es ist warm – ich gebe Petrus noch eine Chance. Wahrscheinlich hatte er einfach nur schlechte Laune – das passiert jedem mal. Alles gut, Petrus. Wird schon!

Es startet die Kieler Woche. Eine Woche Ausnahmezustand. Eine Woche Outdoorkonzerte, Fressstände, Cocktailzelte. Alles was das Herz bei Sonnenschein und Hitze begehrt. Heute morgen öffne ich die Vorhänge und was sehe ich!? Petrus ist ein Arsch!


Schatz, wir müssen reden

Diesen Aufkleber habe ich am Germaniahafen entdeckt. Auch hier stellt sich mir wieder die Frage, wie man auf solche Ideen kommt. Ein älteres Ehepaar abgebildet vor dem kleinen Kiel mit der Unterschrift „Schatz, wir müssen reden.“ Dieser Aufkleber verdient es wirklich online gestellt zu werden. Bitte mehr davon!

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob es tatsächlich der kleine Kiel ist. Vielleicht kann mir jemand helfen? Die Kommentarfunktion befindet sich unter diesem Artikel! 🙂


Aufkleberkunst

Heutige Entdeckungen:

Schade, dass irgendjemand den Mann mit Hut nicht so gerne mochte und ihm das halbe Gesicht weggerissen hat. Ich fand den ja nicht übel!

Ich habe echt keine Ahnung, wie die Leute auf diese Ideen kommen – aber einen alten Mann mit Hut und Mantel von hinten als Aufkleber zu erstellen ist echt cool!

Beide Aufkleber wurden in der Ringstraße entdeckt. Wo auch sonst..!?


In den eigenen 4 Wänden

Jeder kennt sicherlich die Edgarpostkarten, die es in Bars und Restaurants gratis gibt. Wir haben zu Hause eine kleine Postkartengalerie, an der ich jede Tag vorbei komme, wenn ich das Haus verlasse. In der Regel ist es jeden Tag..

Hiervon habe ich heute mal 2 ausgesucht, die ich ganz witzig finde. Sozusagen unsere Homeart.

„Pulsschlag tief in ihr“ – die wurde uns auf unserer Kiez-Safari mit Olivia Jones in die Hand gedrückt. Typisch!

„Mein Gott, ist Spanien billig geworden.“


Kiel und die Straßenkunst

Meine neusten Entdeckungen auf meinem gestrigen Heimweg!

„Go Vegan“ – putzige Aufforderung. Aber am lustigsten finde ich den kleinen roten Zusatz oben rechts in der Ecke: „No!“ Na, dann halt nicht! Tatort: Wiedermal die Ringstraße!

„Mackers auf die Schnauze hauen“! Ist jetzt nicht unbedingt die große Kunst und wäre es nicht von der Antifa, hätte ich den Aufkleber auch nicht online gestellt. Gewalt ist doch keine Lösung, Kinder! Entdeckt an einer Laterne beim Cap.

Kleiner Piepmatz auf einem Verbotsschild in der Ringstraße.

Ja, wo ist denn eigentlich hier!?!?! Richtig, in der Ringstraße!


Was suchst Du?

Es ist wirklich erstaunlich, was die Leute bei Google suchen und dann mehr oder minder zufällig auf meine Seite stoßen. Der ReWe-Beschwerdeartikel hat mir dadurch ne Menge Klicks beschert. Danke liebes Rewe-Team! Ich habe mal einige Googlesucheingaben aufgelistet:

1. Rewe beschwerdestelle/ Rewe Beschwerde
Kann halt nicht jeder mit Rewe!

2. rewe beschwerden an rewe
s.o.

3. wordpress mokkaauge
Ziemlich unspektakulär – zeigt mir aber, dass man mich bzw. das Blog bereits kennt.

4. rewe t shirt
Wer zum Henker…!?!?!

5. rewe beschwerte imail
Derjenige, der diese Suchanfrage gestartet hat, möchte sich doch bitte mal bei mir melden! Am besten per imail! *kicher*

6. rewe barnnt
Ja, rewe barnnt, weil kein imail beantwortet!

7. schützt armbehaarung
Um Himmelswillen! Nein! Damit habe ich ehrlich nichts am Hut! Ehrlich nicht!

8. buchrücken brechen
Du solltest auf jeden Fall Deine Ernährung umstellen!

9. mallorca krass
Yo, alter!

10. kieler woche 2011 Musikprogramm  /Kiwo/ Headliner
Anständig!

11. tiere auf dem bett
Ich möchte gar nicht wissen, wer und warum man soetwas googelt!

12. Sommer Mallorca
Kann ich jedem nur empfehlen!

13. mach es fertig buch
Siehe Sommer Mallorca!

14. ertränke diese seite in farbe
Sadist!


Neues von der Straßenkunst

Ich hatte schon die Befürchtung, dass ich mir demnächst einen anderen Heimweg suchen müsste, da ich bereits alles an Straßenkunst fotografiert habe. Aber als ich mich heute wieder auf den Weg zur Arbeit machte, entdeckte ich dieses putzige Kunstwerk. Wieder in der Ringstraße!

Ps.: Falls jemand von euch weiß, wo sich noch mehr Schmückstücke „verstecken“ oder sogar selbst Fotografien hat, der darf mich sehr gerne kontaktieren. Einfach auf den „Kontakt“ Button klicken.  Selbstverständlich wird jeder Tipp oder Einsendung auch entsprechend erwähnt! Ich schmücke mich ja nicht mit fremden Federn.  🙂


Endlich, die Napster App

Heute gibts von mir die Empfehlung des Jahrhunderts. Chrischi hat die absolut beste App von hier bis ans Ende der Welt entdeckt! Vorab 1000 Dank dafür! Ich denke, Du hast nicht nur mich vor dem Bankrott gerettet!

Ich gebe im Monat zwischen 30 und 100 Euro für Musik aus. Jeden Freitag werden in iTunes neue Alben vorgestellt und ich muss gestehen, dass viel zu sehr Musik mag, um das zu ignorieren. Und so wird schnell mal von T-Mobile meine Geschwindigkeit gedrosselt oder eben mein Konto überstrapaziert. Jeder, der das auch kennt, dem sei nun gesagt – es gibt Licht am Kontohorizont!

Sir Apple hat nämlich endlich zugelassen, dass Napster auch im deutschen Applestore erhältlich ist! Eine Musikflat für 15 Euro im Monat! Dort erhält man nicht nur die gängigsten Alben, sondern eben auch verschiedene Musikchannels. Ich denke, dass jeder Musikliebhaber absolut auf seine Kosten kommt. Und über die selbst erstellten Playlists lassen sich die Titel auch offline anhören! Jeder, der noch nicht überzeugt ist, kann 7 Tage lang Napster kostenfrei testen. Ich bin absolut begeistert und kann diese App wirklich nur jeden wärmstens ans Herz legen!

Und falls es doch lieber was eigenes in Itunes oder so sein soll, dann downloaded euch die Musik!


				

Kaiser Chiefs

Die wunderbaren Kaiser Chiefs haben nun endlich genug Songs im Gepäck, um ein neues Album rauszuhauen. Ich hatte mich damals schon in das Album „Employment“ verliebt und würde es nach wie vor jedem ans Herz legen.

Aber auch auch an den Kaiser Chiefs geht die Raubkopiererei nicht spurlos vorbei und so haben sie sich etwas ganz großartiges einfallen lassen. Sie geben jedem die Möglichkeit aus 20 verschiedenen Songs die 10 Lieblingstracks auszusuchen und  sich ein eigenes Album zusammen zu basteln.  Eigenes Cover zusammen tüddeln und fertig ist das persönliche Kaiser Chiefs Album. Und das geht ganz genau hier.

Das alleine finde ich schon ziemlich abgefahren – aber die legen noch einen drauf und geben pro verkauftem Album einen Euro ab. Ich denke, dass das eine ausgesprochen faire Idee ist, um gegen illegale Downloads zu stänkern. Sicherlich wird das weiterhin viele nicht davon abhalten, sich das Album illegal zu ziehen – aber ich glaube auch, dass es viele ermutigt, sich das Album selbst zusammen zu stellen. Ich jedenfalls werde es ganz genau so machen. Weil die Musik super ist, weil es sich lohnt und weil ich die Idee einfach klasse finde. Und Du?

Und hier die Chiefs zum runterholen!